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WhatTheySay
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Für Personen des öffentlichen Lebens

Wenn dein Name die Marke ist, zählt jede Stunde bis zur Antwort

WhatTheySay beobachtet dein Google-Profil und liest öffentliche Erwähnungen deines Namens auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, X und Reddit mit. Du bekommst den Alert, wenn eine negative Erwähnung über deiner Schwelle liegt oder wenn eine Bewertung Dinge über dich behauptet, die an den veröffentlichten Richtlinien des Portals gemessen auffällig sind.

So sieht das im Alltag aus

Freitagabend, ein Kommentar unter deinem letzten Post

Du hast am Nachmittag einen Beitrag veröffentlicht. Abends schreibt jemand darunter, du hättest bei einem Vortrag etwas gesagt, das du so nie gesagt hast. Drei Leute antworten zustimmend, ein vierter verlinkt dein Google-Profil, wo seit zwei Tagen eine Ein-Stern-Bewertung ohne Text steht. Am Montag rufst du deine Agentur an — da ist der Strang schon zwei Bildschirme lang.

Öffentliche Personen

Woran es in der Praxis hängt

Was WhatTheySay übernimmt

Die Bereiche, die für Öffentliche Personen zählen

Welche Portale wir lesen: Bei öffentlichen Personen zählen zwei Dinge: dein Google-Profil und das, was in den Netzwerken unter deinem Namen läuft. Angebunden sind Google, Tripadvisor, Trustpilot und Yelp — die letzten drei spielen bei den meisten öffentlichen Personen keine Rolle — sowie öffentliche Erwähnungen auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, X und Reddit. Nicht dabei sind ProvenExpert, kununu, jameda und WhoFinance; wenn dein Profil dort liegt, deckt WhatTheySay diesen Teil nicht ab. Auch YouTube-Kommentare, Foren jenseits von Reddit und die Kommentarspalten von Nachrichtenseiten lesen wir nicht mit; erfasst wird ausschließlich Öffentliches, keine privaten Konten, geschlossenen Gruppen oder Direktnachrichten.

Wichtig zu wissen: WhatTheySay reicht keine Meldung ein und stellt keinen Löschantrag in deinem Namen: Wir bereiten den Fall vor, abschicken musst du ihn, und ob etwas verschwindet, entscheidet allein das Portal. Gerade beim Persönlichkeitsrecht, bei übler Nachrede und bei falschen Tatsachenbehauptungen ersetzt unsere Einschätzung keine Rechtsberatung — das Produkt markiert den Fall und weist auf den Rechtsweg hin, mehr nicht. Und wir halten niemanden davon ab, öffentlich über dich zu schreiben.

Häufige Fragen: Öffentliche Personen

Ich habe kein Ladengeschäft, sondern nur ein Google-Unternehmensprofil. Reicht das?

Ja. Viele Coaches, Anwältinnen und Selbstständige haben genau eine Bewertungsquelle, und die wird in festem Takt abgefragt; bei Google sind das die neuesten Bewertungen, nicht zwingend die komplette Historie. Den größeren Teil liefert bei dir ohnehin das Social-Monitoring, in dem du deinen Namen, Schreibvarianten und Hashtags als Suchbegriffe hinterlegst — wie viele Quellen dein Plan erlaubt, steht auf der Preisseite.

Erkennt ihr, wenn ich mit einer gleichnamigen Person verwechselt werde?

Wir liefern dir jede öffentliche Erwähnung deiner Suchbegriffe mit Autor, Text, Permalink und Datum. Ob dahinter tatsächlich du gemeint bist oder ein anderer Mensch mit demselben Namen, entscheidest du beim Lesen — diese Zuordnung nimmt dir kein System ab. Du kannst die Begriffe jederzeit nachschärfen, wenn eine Verwechslung immer wieder auftaucht.

Könnt ihr eine Bewertung löschen lassen, die mich verleumdet?

Nein. WhatTheySay erkennt den Fall, misst ihn an den Richtlinien des Portals und legt dir Priorität, Begründung mit Zitat und Meldeweg fertig hin — eingereicht wird die Meldung von dir, und die Entscheidung trifft das Portal. Bei falschen Tatsachenbehauptungen weist das Produkt auf den Rechtsweg hin; eine Rechtsberatung ist das ausdrücklich nicht.

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