Für Personen des öffentlichen Lebens
Wenn dein Name die Marke ist, zählt jede Stunde bis zur Antwort
WhatTheySay beobachtet dein Google-Profil und liest öffentliche Erwähnungen deines Namens auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, X und Reddit mit. Du bekommst den Alert, wenn eine negative Erwähnung über deiner Schwelle liegt oder wenn eine Bewertung Dinge über dich behauptet, die an den veröffentlichten Richtlinien des Portals gemessen auffällig sind.
Freitagabend, ein Kommentar unter deinem letzten Post
Du hast am Nachmittag einen Beitrag veröffentlicht. Abends schreibt jemand darunter, du hättest bei einem Vortrag etwas gesagt, das du so nie gesagt hast. Drei Leute antworten zustimmend, ein vierter verlinkt dein Google-Profil, wo seit zwei Tagen eine Ein-Stern-Bewertung ohne Text steht. Am Montag rufst du deine Agentur an — da ist der Strang schon zwei Bildschirme lang.
Woran es in der Praxis hängt
Der Shitstorm fängt in einem Kommentar an
Der erste Kommentar unter deinem Beitrag ist nur spitz, der zweite zitiert ihn schon zustimmend. Bis es jemand aus deinem Umfeld sieht, hat der Strang oft ein Wochenende Vorsprung.
Bewertungen, die dich persönlich meinen
Bei dir steht kein Betrieb zur Debatte, sondern dein Auftreten als Person. Entsprechend oft nennen solche Texte Namen von Mandanten oder Angehörigen und Details, die niemanden etwas angehen.
Verwechslung mit einer gleichnamigen Person
Jemand mit deinem Namen sagt irgendwo etwas Fragwürdiges, und die Empörung landet auf deinem Profil. Wer das nicht früh sieht, korrigiert erst, wenn die Verwechslung schon weitergereicht wurde.
Alte Aussagen, die wieder hochkommen
Ein Satz aus einem Panel von vor fünf Jahren wird als Screenshot neu herumgereicht, ohne Kontext und mit neuem Empörungswinkel. Du merkst es in der Regel erst, wenn dich jemand darauf anspricht.
Die Bereiche, die für Öffentliche Personen zählen
Was unter deinem Namen läuft, landet bei dir im Alert
Die Suchbegriffe legst du selbst fest: deinen Namen, gängige Schreibvarianten, den Titel deines Buchs, deine Hashtags. Erfasst werden Autor, Text, Permalink, Datum und, wo verfügbar, Reichweitenzahlen — auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, X und Reddit, einzeln zuschaltbar. Negative Erwähnungen ab einer Schwelle, die du einstellst, lösen denselben Alert aus wie eine schlechte Bewertung.
Dein Google-Profil im festen Takt, auch auf Tour
Für viele öffentliche Personen ist das Google-Profil die einzige Bewertungsquelle, und die wird in festem Takt abgefragt: neue und geänderte Bewertungen, bei Google die neuesten, nicht zwingend die komplette Historie. Wird aus vier Sternen nachträglich einer, siehst du beide Fassungen; verschwindet eine Bewertung, wird das markiert. Ruhezeiten stellst du selbst ein, damit dich um 22 Uhr nichts mehr aus dem Abend holt und du morgens gesammelt liest, was passiert ist.
Wenn eine Bewertung Privates über dich ausbreitet
Jede neue und geänderte Bewertung wird an den veröffentlichten Richtlinien der Portale gemessen: Beleidigungen, Hassrede, Drohungen, Personendaten, themenfremde Inhalte, Interessenkonflikte, Spam- und Fake-Muster, riskante Tatsachenbehauptungen. Nennt ein Text deine Wohngegend, deine Familie oder einen Mandanten, fällt das unter Personendaten und taucht mit Priorität, Begründung samt Zitat, Richtlinienbezug und empfohlenem Meldeweg in deiner Liste auf. Gemeldet wird von dir, und ob die Bewertung verschwindet, entscheidet allein das Portal.
Antwortentwurf fertig, Versand erst auf deinen Klick
Regeln verbinden ein Ereignis mit einer E-Mail an dich oder dein Team oder mit einem vorbereiteten Antwortentwurf: eine neue Bewertung unter deiner Sterneschwelle, ein erkannter Löschkandidat, eine Bewertung ohne Text. Im Freigabemodus liegt die Mail als Entwurf bereit und geht erst raus, wenn du sie freigibst; bei einem Namen, der öffentlich steht, ist das der Normalfall. Vorlagen gibt es deutsch und englisch, mit Platzhaltern für Name, Sterne, Bewertungstext und Quelle sowie Testversand an deine eigene Adresse; angeschrieben wird nur, wer dir seine Adresse selbst hinterlassen hat, Adressen aus Bewertungsportalen nutzen wir nicht.
Welche Portale wir lesen: Bei öffentlichen Personen zählen zwei Dinge: dein Google-Profil und das, was in den Netzwerken unter deinem Namen läuft. Angebunden sind Google, Tripadvisor, Trustpilot und Yelp — die letzten drei spielen bei den meisten öffentlichen Personen keine Rolle — sowie öffentliche Erwähnungen auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, X und Reddit. Nicht dabei sind ProvenExpert, kununu, jameda und WhoFinance; wenn dein Profil dort liegt, deckt WhatTheySay diesen Teil nicht ab. Auch YouTube-Kommentare, Foren jenseits von Reddit und die Kommentarspalten von Nachrichtenseiten lesen wir nicht mit; erfasst wird ausschließlich Öffentliches, keine privaten Konten, geschlossenen Gruppen oder Direktnachrichten.
Wichtig zu wissen: WhatTheySay reicht keine Meldung ein und stellt keinen Löschantrag in deinem Namen: Wir bereiten den Fall vor, abschicken musst du ihn, und ob etwas verschwindet, entscheidet allein das Portal. Gerade beim Persönlichkeitsrecht, bei übler Nachrede und bei falschen Tatsachenbehauptungen ersetzt unsere Einschätzung keine Rechtsberatung — das Produkt markiert den Fall und weist auf den Rechtsweg hin, mehr nicht. Und wir halten niemanden davon ab, öffentlich über dich zu schreiben.
Häufige Fragen: Öffentliche Personen
Ich habe kein Ladengeschäft, sondern nur ein Google-Unternehmensprofil. Reicht das?
Ja. Viele Coaches, Anwältinnen und Selbstständige haben genau eine Bewertungsquelle, und die wird in festem Takt abgefragt; bei Google sind das die neuesten Bewertungen, nicht zwingend die komplette Historie. Den größeren Teil liefert bei dir ohnehin das Social-Monitoring, in dem du deinen Namen, Schreibvarianten und Hashtags als Suchbegriffe hinterlegst — wie viele Quellen dein Plan erlaubt, steht auf der Preisseite.
Erkennt ihr, wenn ich mit einer gleichnamigen Person verwechselt werde?
Wir liefern dir jede öffentliche Erwähnung deiner Suchbegriffe mit Autor, Text, Permalink und Datum. Ob dahinter tatsächlich du gemeint bist oder ein anderer Mensch mit demselben Namen, entscheidest du beim Lesen — diese Zuordnung nimmt dir kein System ab. Du kannst die Begriffe jederzeit nachschärfen, wenn eine Verwechslung immer wieder auftaucht.
Könnt ihr eine Bewertung löschen lassen, die mich verleumdet?
Nein. WhatTheySay erkennt den Fall, misst ihn an den Richtlinien des Portals und legt dir Priorität, Begründung mit Zitat und Meldeweg fertig hin — eingereicht wird die Meldung von dir, und die Entscheidung trifft das Portal. Bei falschen Tatsachenbehauptungen weist das Produkt auf den Rechtsweg hin; eine Rechtsberatung ist das ausdrücklich nicht.
Alle Bereiche im Detail
- MonitoringBewertungen überwachen, Alert bei neuen und geänderten
- LöschkandidatenBewertungen an den Portalrichtlinien prüfen, Fall vorbereiten
- PräventionFeedback-QR-Code vor Ort, Unzufriedene zuerst intern
- Social-MonitoringErwähnungen in sechs Netzwerken mitlesen und einordnen
- OutreachRegeln, die auf ein Ereignis die passende E-Mail auslösen
- ReportsWochen- oder Monatsreport plus Dashboard mit denselben Zahlen
Andere Branchen
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